Lesen Sie hier Aktuelles aus der AWG

 

24.09.2017

Betriebskostenabrechnung 2016

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Ihre Betriebskostenabrechnung: Alles schon erledigt!

 

Es ist alles schon erledigt! Die Sache mit den sogenannten Nebenkosten ist bekanntlich Jahr für Jahr in vielen bundesdeutschen Haushalten ein heikles Thema. Im Vorstand der AWG WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT PLAUEN eG ist man sich einig: „Die Betriebskostenabrechnung muss bei uns auf Platz eins der Agenda stehen. Sie ist die Vertrauensbasis zwischen uns und unseren Mietern.“ Obwohl der Gesetzgeber den Vermietern bis Jahresende Zeit gibt, diese keineswegs einfache Abrechnung zu erstellen, wurden in unserem neuen Verwaltungsgebäude nicht nur die Kräfte gebündelt, sondern auch gleich Nägel mit Köpfen gemacht.

 

Die Vorstände Carolin Wolf und Günter Schneider konnten „wie erhofft bereits im ersten Halbjahr diesen Vorgang abschließen. Das ist nicht selbstverständlich und das geht nur mit fachkompetenten Mitarbeitern“, bedanken sich die beiden Vorstände. Nun blickt die AWG WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT PLAUEN eG zufrieden nach vorn. Es ist alles schon erledigt! Und so haben unsere AWG-Mieter keinen Druck durch Ämter oder Behörden (zum Beispiel Steuererklärung) zu befürchten. Ein Großteil der Mieter konnte sich sogar über eine Erstattung (wie im Foto) freuen.

 

Die AWG WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT PLAUEN eG ist eine mittelgroße Genossenschaft. Wir bewirtschaften 4.600 Wohnungen In Plauen. als zweitgrößter Vermieter der Vogtlandmetropole gestalten wir das Leben in Plauen ein Stück weit mit. Und das mit wachsendem Erfolg.

 

Text: Karsten Repert

28.03.2017

Wanderplan

Den aktuellen Wanderplan der Volkssolidarität sehen Sie hier.

28.03.2017

Veranstaltungsplan

Sehen Sie hier den aktuellen Veranstaltungsplan unseres Begegnungszentrum in Zusammenarbeit mit der Volkssolidarität in Plauen/Oelsnitz in der Karlstr. 14, Plauen.

31.01.2017

Bekommen Sie Wohngeld?

Unser Verband, der VSWG, hat einige Informationen für Sie.

15.12.2016

Genossenschaftsidee ist Immaterielles Kulturerbe der UNESCO

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Das Internationale Komitee für die Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO tagte am 30. November 2016 in Äthiopien und gab bekannt, dass die „Genossenschaftsidee“ zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit gehört.

„Voller Freude erhielt unser Verband die Information der Entscheidung aus Addis Abeba und sieht die Anerkennung als Bestätigung für das, was wir schon immer gewusst haben – die Genossenschaftsidee ist weltweit bewährt und beweist eine ungebrochene Kraft. Ein sichtbarer Beweis sind die über 900.000 Genossenschaften in mehr als 100 Ländern mit über 800 Millionen Mitgliedern. Das sind mehr Mitglieder als beim Weltfußballverband FIFA, der mit 207 Mitgliedsverbänden ‚nur‘ 265 Millionen Mitglieder hat“, so Dr. Axel Viehweger, Vorstand der Deutschen Hermann-Schulze-Delitzsch-Gesellschaft und Vorstand des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG).

In Deutschland sind 20 Millionen Menschen Mitglied einer Genossenschaft. Das ist jeder vierter Bundesbürger. 780.000 Mitarbeiter sind in genossenschaftlichen Unternehmen angestellt. Genossenschaften fördern als lokal verwurzelte Unternehmen die Wirtschaftskreisläufe vor Ort. Bei ihnen werden die unternehmerischen Entscheidungen nicht unter Renditevorgaben, sondern zum Wohle ihrer Mitglieder getroffen. Durch ihre Nachhaltige Wirtschaftsweise erzielen die Genossenschaften positive Effekte für die Gesellschaft. Sie haben sich gerade in den letzten Jahren als äußerst krisen- und insolvenzfest erwiesen und sind ein Vorbild für viele Wirtschaftsbereiche.

Die Bundesrepublik Deutschland ist im Jahr 2013 dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes beigetreten. Dieses Übereinkommen zielt darauf, lebendige Traditionen zu erhalten und ihre Bedeutung als Quelle von Vielfalt sowie als Garant nachhaltiger Entwicklung zu stärken. Die „Deutsche Hermann-Schulze-Delitzsch-Gesellschaft e.V.“ und die „Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft e.V.“ stellten mit aktiver Mitwirkung des VSWG einen länderübergreifenden Antrag auf Anerkennung der „Genossenschaftsidee“ als Immaterielles Kulturerbe der UNESCO.

 

Die 217 im Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) organisierten Wohnungsgenossenschaften sind ein bedeutender Faktor im sächsischen Wohnungsmarkt. Sie bewirtschaften mit insgesamt 275.141 Wohneinheiten 18,4 Prozent des gesamten Mietwohnungsbestandes im Freistaat Sachsen und bieten damit rund einer halben Million Menschen ein zukunftssicheres Zuhause. Als Unternehmen erwirtschaften sie mit den jährlichen Umsatzerlösen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro einen Anteil von 1,1 Prozent am sächsischen Bruttoinlandsprodukt und sind für rund 2.500 Mitarbeiter, 53 Auszubildenden und 20 Studenten ein verlässlicher Arbeitgeber und sichern gleichzeitig Aufträge sowie Arbeitsplätze in vielen weiteren, die Wohnungswirtschaft flankierenden Branchen.

06.12.2016

Unser Handwerk

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Eine mängelfreie Wohnung
 
Die neue Wohnung ist toll. Und auch noch so günstig. Nicht selten beginnt mit diesen zwei Sätzen die Never-Ending-Story, die vor Baumängeln nur so strotzt. Fragen Sie einmal bei einem Handwerker nach? Mitunter muss der Maler auf Vermieter-Geheiß über den Schimmel streichen. Der hohe Wohnungsleerstand, die im Bundesdurchschnitt unglaublich billigen Mietpreise und der Zeitdruck lassen manchem Vermieter gar keine andere Wahl, als die schnelle Neuvermietung anzustreben.


Wir, die AWG WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT PLAUEN eG, gehen einen anderen Weg.
Mit dem Umzug des Bauhofs, in die Haselbrunner Straße 30, werden viele Abläufe verkürzt und vereinfacht. Im Bauhofteam sind derzeit fünfzehn Mitarbeiter  tätig.
Die Mitarbeiter stehen den AWG-Mitgliedern auch bei kleineren und größeren Umbaumaßnahmen in den Wohnungen zur Seite.
Dies sind z.B. Badmodernisierungen, Erneuerung der Innentüren und Malerarbeiten.
„Wir helfen Ihnen auch schnell und unkompliziert bei Reparaturen“.

Wir sind eine mittelgroße Genossenschaft und bewirtschafteten 4.600 Wohnungen in Plauen. Als zweitgrößter Vermieter der Vogtlandmetropole gestalten wir das Leben der Stadt ein Stück weit mit. Und das mit wachsendem Erfolg.

28.10.2016

Mieterparadies

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Günstiger geht es in Deutschland kaum

 

Mietwohnungen werden immer teurer. Aber nicht überall. Fernab der großen Metropolen herrschen in einigen Städten für Mieter beinahe schon paradiesische Zustände. Christina und Marcel Wilke aus Plauen können das bestätigen. Das junge Ehepaar lebt inzwischen in Seligenstadt im Frankfurter Großraum. Die Mainmetropole boomt. Die Mieten explodieren. „Wenn wir Familie und Freunde zu Hause besuchen, dann können wir immer wieder nur staunen. Bei uns zahlt man doppelt so viel für Wohnraum oder sogar noch mehr“, berichtet das Paar. „Und weil die Menschen in den Mega-Citys im Vergleich zu den außerhalb lebenden meistens eben nicht das Doppelte verdienen, ist das ein ganz klarer Standortvorteil fürs Vogtland“, sagt Marcel. Der 27-Jährige ist Student an der Universität in Frankfurt. Vor drei Jahren zog er mit seiner Frau von Chemnitz nach Seligenstadt. „Auch in Chemnitz war es schon ziemlich schwierig, in schöner Wohngegend eine bezahlbare Wohnung zu finden“, erinnert sich Christina. Sie schmunzeln, wenn sie beim Heimatbesuch am Kaffeetisch zu Hause von steigenden Preisen hören.

 

Denn Plauen hat sich zum Mieterparadies entwickelt. Bundesweit gibt es nur an ganz wenigen Orten punktuell günstigere Preise. Viel vorhandener Wohnraum, immer weniger Bürger - da hat der Mieter große Auswahl. Marcel und Christina können zwischen Plauen, Chemnitz und dem Frankfurter Großraum vergleichen: „Der Quadratmeterpreis in Plauen ist im Keller und der Wohnkomfort auf hohem Niveau. Und dann kostet das Leben im Vogtland auch sonst viel weniger, als anderswo“, so das gefühlte Urteil von Familie Wilke. Auf das gleiche Ergebnis kommt laut einem „Freie Presse“-Artikel in diesem Jahr (2016) auch die Studie des Berliner Wirtschaftsinstitutes Prognos. Die Tageszeitung titelte sogar mit „Vogtland günstigster Alterswohnsitz“.

 

Melanie Morgner ist in der AWG WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT PLAUEN eG zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit. Die 29-Jährige ist sich sicher, „dass nicht nur die älteren Generationen erkannt haben, wie gut es sich in Plauen leben lässt. Die aktuellen Zahlen aus unserem Rathaus belegen das ja ebenso“, betont die Plauenerin. Im Statistikbericht der Stadt steht, dass der noch vor zehn Jahren befürchtete Einwohnerschwund so nicht stattgefunden hat. Und auch die endlich wieder steigende Geburtenrate verrät: Plauen ist attraktiver geworden. Auch für junge Familien (Foto).

 

Wir als AWG WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT PLAUEN eG haben an diesem tollen Ergebnis mitgewirkt. Wir sind der zweitgrößte Vermieter der Vogtlandmetropole. 4.600 Wohnungen vermietet unsere Genossenschaft. Wenn Sie Interesse haben an einer Wohnungsbesichtigung oder Fragen zur Genossenschaftsidee, dann sprechen oder schreiben Sie uns an.

 

Text: Karsten Repert

17.08.2016

Einweihung: AWG-Wohnungsgenossenschaft hat neues Verwaltungsgebäude

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Gute Nachrichten für alle AWG-Mieter. Die Wohnungsgenossenschaft Plauen ist weit unter den Plankosten geblieben. Vergangene Woche überraschte die Vorstandsvorsitzende Carolin Wolf über 100 geladene Gäste zur Einweihung des umgebauten Verwaltungsgebäudes: „Veranschlagt war ein Bauvolumen von 3,2 Millionen Euro. Wir haben bisher erst 2,6 Millionen ausgegeben und bleiben bei Projektabschluss wohl knapp unter der Drei-Millionen-Schallmauer.“ Der zweitgrößte Vermieter der Stadt Plauen bewirtschaftet 4.600 Wohnungen. Als Genossenschaft hat sich das Unternehmen positiv entwickelt. Das wurde bereits zum Tag der offenen Tür deutlich. Hunderte Schaulustige kamen am Donnerstag zur Haselbrunner Straße. Dort staunte Besucher Martin Eberhardt: „Kann man gar nicht glauben, dass nur 36 Mitarbeiter das Pensum in solch einer Firma schaffen sollen.“ Die schlanken Strukturen ermöglichen Günter Schneider als Vorstand Wohnungswirtschaft und Technik schnelles Handeln im Sinne der Mieter. „Wir wollen nicht, dass unsere Mieter in der Anonymität wohnen. So kennen unsere Mitglieder auch ihren Ansprechpartner in der AWG.“ Für den Aufsichtsrats-Vorsitzenden Rolf Schäfer ist die Renaissance der Genossenschaftsidee eine kleine Genugtuung: „Ich selbst lebe seit über 30 Jahren in meiner AWG-Wohnung.“ Nach neuesten Umfragen zieht es die Menschen wieder in ein Zuhause, wo sich Nachbarn noch grüßen und ein Auge aufeinander haben. Das bestätigte gestern auch die Vorstandsvorsitzende Carolin Wolf: „In unserer Genossenschaft sprechen wir über solche Themen.“

 

Text: Karsten Repert

08.08.2016

Gästewohnungen

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Jetzt ist die schönste Zeit des Jahres - mit warmen Temperaturen und langen lauschigen Sommerabenden. Ideal um ein Wochenende mit Freunden oder der Familie zu planen.

Wenn ihr in den nächsten Wochen Gäste erwartet, die in eurer Wohnung keinen Platz finden, haben wir die perfekte Lösung: unsere Gästewohnungen. Sie bieten Platz für 2 bis max. 6 Personen.

Sprecht uns einfach an. Frau Ammon (Tel.: 03741 / 40415-62) gibt euch gern nähere Info´s.

02.06.2016

Betreutes Wohnen daheim - in Ihrer AWG Wohnung mit Salus mobil

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Möglichst lang eigenständig in den vertrauten vier Wänden leben – ein Wunsch für viele Menschen, wenn sie an das Alter denken. Das selbstbestimmte Wohnen gewinnt in unserer Gesellschaft zunehmend an Bedeutung.  Im Alter in der eigenen Wohnung allein zurecht zu kommen, kann durchaus Schwierigkeiten mit sich bringen. Der ambulante Pflegedienst Salus mobil und die AWG Wohnungsgenossenschaft Plauen eG möchten mit Ihnen gemeinsam Ihre Vorstellungen von „Wohnen im Alter“ verwirklichen. 

 

Die seit 2013 bestehende Kooperation hat es sich zur Aufgabe gemacht, individuelle Lösungen zu finden, damit Mieter der AWG-Wohnungen so lang wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können, denn, wie es in einem alten Sprichwort heißt: Einen alten Baum verpflanzt man nicht. Aber wie funktioniert das?

 

Die qualifizierten Pflegekräfte von Salus mobil sind für Sie als AWG-Mieter täglich in den AWG-Häusern unterwegs. Sie werden kompetent, flexibel und pünktlich an sieben Tagen in der Woche versorgt – 24 Stunden am Tag. Und dabei ist es egal, ob Sie sich Hilfe bei der täglichen Pflege wünschen, medizinisch-pflegerisch versorgt werden müssen oder Unterstützung im Haushalt benötigen. Mit dem  Betreuten Wohnen Daheim haben Sie alles vor Ort und können sich jederzeit flexibel für oder gegen ein Angebot entscheiden.

 

Gerne beraten wir Sie direkt in Ihrer AWG-Wohnung oder in den Geschäftsräumen der AWG Plauen in der Haselbrunner Str. 30, um eine individuelle Lösung für Sie zu finden. Auch das Büro von Salus mobil in der Robert-Koch-Str. 1a in Jößnitz steht Ihnen dabei jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. In einem persönlichen Gespräch können Ihre Wünsche und Vorstellungen mit dem Angebot von Salus mobil abgeglichen werden und Sie lernen die vielfältigen Möglichkeiten im Rahmen des betreuten Wohnens kennen.

 

Von der Mittagessenlieferung über die Haustierversorgung oder der Wohnungsreinigung – Mit der Pflege und Beratung daheim von Salus mobil sind Sie immer gut versorgt und betreut, auch in Ihrer AWG-Wohnung.

 

Ansprechpartnerin Geschäftsführerin Frau Dr. Annett Weidner

 

SBW Vogtlandkreis gGmbH                            

Robert-Koch-Straße 1

08547 Jößnitz                                                

Telefon: 03741 583305                                                

gf@sbw-vogtlandkreis.de

www.sbw-vogtlandkreis.de

 

18.05.2016

Tag der offenen Tür

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Die 6.739 Chrieschwitzer wissen das längst. In ihrem Wohngebiet wohnte es sich noch nie besser. Wo früher Beton und Unruhe die Wohnqualität verschlechterten, mausert sich nach dem abgeschlossenen Rückbau ein riesiger Stadtteil zur grünen Lunge von Plauen. Auch bietet der verkehrstechnisch perfekt erschlossene Stadtteil eine gut erschlossene Infrastruktur. Durch Kindergärten, Schulen und die direkte Autobahn- beziehungsweise Fernverkehrstraßen-Anbindung wird Chrieschwitz immer attraktiver für berufstätige Familien. Und das mitten im Grünen. Zudem ist Wohnraum hier so günstig wie kaum anderswo in der Bundesrepublik.
 

Insgesamt bewirtschaftet unsere Genossenschaft in Chrieschwitz derzeit 951 Wohnungen, dazu noch PKW-Stellplätze und ein paar Garagen.

 

Am kommenden Samstag (21. Mai) veranstalten wir von 10 bis 14 Uhr einen Tag der offenen Tür. Unsere Mitarbeiter beraten dann in der Albert-Schweitzer-Straße 9 alle Interessenten zum Thema Wohnen in Chrieschwitz und stellen die Genossenschaftsidee vor.

Foto und Inhalt: Karsten Repert

01.04.2016

Mitglieder werben Mitglieder

Sie kennen jemanden der eine neue Wohnung sucht?

 

Dann empfehlen Sie uns Freunden, Bekannten oder Verwandten und beteiligen sich an unserer Aktion, die wir bis 31.05.2017 verlängern.

 

Als Dankeschön erhalten Sie von uns eine Prämie von 100 EURO!

 

Weitere Informationen (PDF)

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