Foto zu 2/8/807

1 Zimmer | ca. 32,70 qm

Marienstr. 8
Stadteil Dörffelgebiet

Grundnutzungsgebühr zzgl. Nebenkosten

144,00 €

Foto zu 138/17/1702

1 Zimmer | ca. 36,10 qm

K.-Fr.-Schinkel-Str. 17
Stadteil Chrieschwitz

Grundnutzungsgebühr zzgl. Nebenkosten

130,00 €

2016-10-28

Mieterparadies

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Günstiger geht es in Deutschland kaum

 

Mietwohnungen werden immer teurer. Aber nicht überall. Fernab der großen Metropolen herrschen in einigen Städten für Mieter beinahe schon paradiesische Zustände. Christina und Marcel Wilke aus Plauen können das bestätigen. Das junge Ehepaar lebt inzwischen in Seligenstadt im Frankfurter Großraum. Die Mainmetropole boomt. Die Mieten explodieren. „Wenn wir Familie und Freunde zu Hause besuchen, dann können wir immer wieder nur staunen. Bei uns zahlt man doppelt so viel für Wohnraum oder sogar noch mehr“, berichtet das Paar. „Und weil die Menschen in den Mega-Citys im Vergleich zu den außerhalb lebenden meistens eben nicht das Doppelte verdienen, ist das ein ganz klarer Standortvorteil fürs Vogtland“, sagt Marcel. Der 27-Jährige ist Student an der Universität in Frankfurt. Vor drei Jahren zog er mit seiner Frau von Chemnitz nach Seligenstadt. „Auch in Chemnitz war es schon ziemlich schwierig, in schöner Wohngegend eine bezahlbare Wohnung zu finden“, erinnert sich Christina. Sie schmunzeln, wenn sie beim Heimatbesuch am Kaffeetisch zu Hause von steigenden Preisen hören.

 

Denn Plauen hat sich zum Mieterparadies entwickelt. Bundesweit gibt es nur an ganz wenigen Orten punktuell günstigere Preise. Viel vorhandener Wohnraum, immer weniger Bürger - da hat der Mieter große Auswahl. Marcel und Christina können zwischen Plauen, Chemnitz und dem Frankfurter Großraum vergleichen: „Der Quadratmeterpreis in Plauen ist im Keller und der Wohnkomfort auf hohem Niveau. Und dann kostet das Leben im Vogtland auch sonst viel weniger, als anderswo“, so das gefühlte Urteil von Familie Wilke. Auf das gleiche Ergebnis kommt laut einem „Freie Presse“-Artikel in diesem Jahr (2016) auch die Studie des Berliner Wirtschaftsinstitutes Prognos. Die Tageszeitung titelte sogar mit „Vogtland günstigster Alterswohnsitz“.

 

Melanie Morgner ist in der AWG WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT PLAUEN eG zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit. Die 29-Jährige ist sich sicher, „dass nicht nur die älteren Generationen erkannt haben, wie gut es sich in Plauen leben lässt. Die aktuellen Zahlen aus unserem Rathaus belegen das ja ebenso“, betont die Plauenerin. Im Statistikbericht der Stadt steht, dass der noch vor zehn Jahren befürchtete Einwohnerschwund so nicht stattgefunden hat. Und auch die endlich wieder steigende Geburtenrate verrät: Plauen ist attraktiver geworden. Auch für junge Familien (Foto).

 

Wir als AWG WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT PLAUEN eG haben an diesem tollen Ergebnis mitgewirkt. Wir sind der zweitgrößte Vermieter der Vogtlandmetropole. 4.600 Wohnungen vermietet unsere Genossenschaft. Wenn Sie Interesse haben an einer Wohnungsbesichtigung oder Fragen zur Genossenschaftsidee, dann sprechen oder schreiben Sie uns an.

 

Text: Karsten Repert

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